Anamnesebogen - ein Gewinn für beide Seiten

veröffentlicht von von Dajinder Pabla Klartexte

In 72 % der Praxen fehlt der Bogen aber noch!

Der Anamnesebogen ist ein Gewinn für Praxis und Patient.

3 Tipps, die auch Sie überzeugen sollten:

1. Integration des Patienten. Durch das Ausfüllen des Anamnesebogens wird der Patient von Beginn an aktiv in den Behandlungsprozess mit eingebunden. Das erhöht seine Motivation und hat einen positiven Einfluss auf den Heilungsverlauf. Darüber hinaus schätzt der Patient den ausführlichen  Anamnesebogen sehr wert, da er so das Gefühl hat, dass sich intensiv um ihn und seine individuellen Belange gekümmert wird - und das schon vor dem ersten Arztkontakt.  

2. Bestellen Sie Ihren Patienten früher zum Termin ein und lassen Sie ihn den Anamnesebogen in Ruhe ausfüllen. Eine moderne Alternative ist die Bereitstellung des Anamnesebogens auf Ihrer Praxiswebsite oder das proaktive Zuschicken per E-Mail.

Dr. Teichgräber, Privatarzt aus Kiel, sagt: "Zuhause können Patienten in Ihre Unterlagen schauen und oftmals genauere Angaben machen. Beispielsweise zu ihrer Krankengeschichte. Auf Basis dieser Daten kann ich eine bessere Diagnostik und Therapie durchführen. Ein Vorteil für mich und den Patienten."

3. Damit die Daten nicht nur gesammelt, sondern auch genutzt werden, können Sie mit Hilfe der Filterfunktion der Praxissoftware Ihre Patienten clustern. Je nach Fachgruppe beispielsweise Patienten mit Adipositas, Arthrose oder Raucher. Und genau diese Patientengruppe können Sie dann gezielt in Form eines Re-Calls oder eines Newsletters ansprechen und so vielleicht für Ihre spezielle Arthrose-Sprechstunde gewinnen. 
Patienten empfinden diese Art der medizinischen Betreuung als großen Service. Jetzt müssen Sie sie nur noch fragen -  am einfachsten mithilfe Ihres Anamnesebogens.